Krandienst Kunze Radeberg Ein neuer LTM 1230-5.1 ist jetzt der größte Kran in unserem Portfolio.

LTM 1250-5.1 Mobilkran Maximale Tragkraft: 230 t Lang, stark und vielseitig: Hohe Tragkraft für große Hubhöhen. Maximale Hakenhöhe: 111 Meter Mit 75 m langem Teleskopausleger und 43 m langer, fester Spitze für Arbeiten in steiler Stellung und großer Hakenhöhe. Der LTM 1230-5.1 erhielt als erster ATK eine asymmetrische Abstützbasis. Durch VarioBase® ist es nun gerade im hinteren Arbeitsbereich möglich, besonders hohe Tragkräfte über die Abstützungen zu generieren. Der LTM 1230-5.1 bietet zudem einen extrem langen Teleskopausleger. TECHNISCHE DATEN: Nenntragfähigkeit: 230,0 to. Fahrgewicht: 60,0 to. Anzahl der Achsen: 5 Teleskopausleger: 75,0 m Hubhöhe: 111,0 m Stützquadrat, max.: 9,4 x 8.1 m-------------------------------------------In den vergangenen Monaten hat der MK 140-5.1E bereits zahlreiche Einsätze auf der Großbaustelle in Cottbus absolviert. Vor allem für die Installationsarbeiten auf den Dachflächen der weitläufigen Hallen des neuen Instandhaltungswerkes kommt ein Liebherr-Mobilbaukran des Radeberger Unternehmens Krandienst Kunze e.K. zum Einsatz. Dazu gehören das Einheben und Positionieren von Klima- und Abluftanlagen, Dämmmaterialien sowie Photovoltaikmodulen. Diese Bauteile müssen häufig über größere Distanzen und bei großen Ausladungen an ihren Montageort gebracht werden. Mit seinem Ausleger erreicht der leistungsstärkste Mobilbaukran von Liebherr in dieser Rüstkonfiguration im Katzmodus Entfernungen von bis zu 58,5 Metern. Selbst bei maximaler Ausladung kann er noch 1,9 Tonnen Bruttolast heben. „Bei den gewaltigen Hallendächern gehören große Ausladungen hier zum Alltag“, berichtet Maik Kempe, der den MK 140-5.1E seit zweieinhalb Jahren bedient und mit der Zuverlässigkeit seiner Maschine sehr zufrieden ist. „In der ganzen Zeit hatte ich keine größeren technischen Probleme. Ich möchte keinen anderen Kran mehr fahren.“ Ein Plus an Sicherheit: die liftbare Kabine Bei Arbeiten, die eine exakte Lastführung erfordern, schätzt Maik Kempe besonders seine liftbare Kranführerkabine. „Man sieht einfach alles. Ein Riesenvorteil.“ Der deutlich bessere Überblick erleichtert die Abstimmung auf der Baustelle – vor allem dann, wenn Kommunikation nicht reibungslos funktioniert. „Das ist nicht nur hier in Cottbus häufiger der Fall“, berichtet Kempe. Auf vielen Baustellen sind Monteure aus Osteuropa im Einsatz, die teilweise nur wenig Deutsch oder Englisch sprechen. Funkabsprachen stoßen dann schnell an Grenzen. Für Kempe ist die erhöhte Kabinenposition deshalb mehr als nur Komfort: Sie ermöglicht ihm, Arbeitsabläufe direkt visuell zu verfolgen und – wenn nötig – entsprechend zu reagieren. Der MK 140-5.1E kann aufgrund seiner Bauweise nah am Gebäude positioniert werden und benötigt nur wenig Stellfläche. Das ist besonders dann ein Vorteil, wenn mehrere Gewerke parallel arbeiten und der Platz auf der Baustelle knapp ist. Hinzu kommt seine Flexibilität: Der Kran lässt sich schnell umsetzen, was ihn darüber hinaus zu einem passenden Arbeitsgerät auf der oft dicht gedrängten Baustelle in Cottbus macht. Für Maik Kempe bedeutet das wohl noch einige weitere Einsätze in der Lausitz. Der Kranfahrer wird mit seinem Mobilbaukran also noch häufiger die Strecke vom Firmensitz des Unternehmens im sächsischen Radeberg nach Cottbus zurücklegen.-------------------------------------Es ist die erste Auslieferung dieser Konfiguration an einen Kunden in Deutschland: Kranverleih Kunze übernimmt einen neuen Mobilkran vom Typ LTM 1055-3.3 – inklusive Anhänger, der es erlaubt, den kompletten Ballast ohne Einschränkung auf deutschen Straßen mitzuführen. Für das sächsische Unternehmen, dessen Einsatzgebiet sich über ganz Deutschland erstreckt, ist die neue Kombination ein entscheidender Vorteil: „Wir können den Kran mit vollem Ballast bundeslandübergreifend verfahren, ohne auf Einzelgenehmigungen warten zu müssen“, sagt Geschäftsführer Dirk Kunze. Der LTM 1055-3.3 definiert Mobilität als leichtester 3-achsiger All-Terrain-Kran auf dem Markt neu. Durch seine Leichtbauweise sind Fahrzustände mit unter 9 Tonnen Achslast und – je nach Konfiguration – weniger als 26 Tonnen Gesamtgewicht möglich. Gleichzeitig bietet er mit seinem langen Teleskopausleger hohe Tragkräfte, insbesondere bei mittleren und großen Ausladungen. Ein Taxikran, der perfekt ins Einsatzportfolio passt Der LTM 1055‑3.3 ersetzt in Kunzes Fuhrpark das Vorgängermodell LTM 1055-3.1. Damit ergänzt er die reine Liebherr Flotte des Unternehmens, zu der bereits der LTC 1050 3.1, LTM 1120 4.1, MK 88 4.1E und MK 140 5.1E gehören. „Einsatzfelder für unseren neuen 55-Tonner sind vor allem Hallenbau, Beton- und Stahlbau sowie Energiebauten wie Umspannwerke. Da der LTM 1055-3.3 künftig als moderner und vielseitiger Taxikran für kurze und mittlere Einsätze fungiert, war es Voraussetzung, dass das Gesamtkonzept passt. Wir müssen Kran und 11 Tonnen Ballast ohne zusätzliche Fahrgenehmigungsanträge fahren können“, erklärt der Geschäftsführer. Ermöglicht wird dies durch die neue Transportlösung mit einem Ballast-Anhänger, den Liebherr mit einem externen lokalen Partner entwickelt hat: Mit seinen Abmessungen und Achslasten bewegt sich der LTM 1055-3.3 im sogenannten anhörfreien Bereich gemäß VwV-StVO §29 – sowohl für den Kran als Einzelfahrzeug (max. 27,5 Tonnen Gesamtgewicht) wie auch für die Zugkombination mit Anhänger (max. 41,8 Tonnen Gesamtgewicht). Für beide Fahrzustände erteilt die zuständige Erlaubnisbehörde eine allgemeine Dauererlaubnis im gesamten Geltungsbereich der StVO. „Da wir diese Fahrerlaubnis nur alle drei Jahre neubeantragen müssen, spart uns das unnötige Kosten. Außerdem sind wir deutschlandweit enorm flexibel unterwegs: Wir kommen ohne Fahrauflagen auf jede Baustelle, unser Kran nimmt in nur einem Hub die 11 Tonnen Ballast vom Trailer auf und ist direkt einsatzbereit – mit bis zu 3,3 Tonnen Traglast auf 30 Meter Radius dank VarioBase® Plus“, freut sich Kunze. Ersteinsatz in Dresden Der erste Einsatz für den neuen LTM 1055-3.3 stand Anfang April in Dresden an. Für die Materialforschungsanstalt IMA hebt der 3-Achser Hohlkörper-Fertigteildecken samt Zangen bei einem Gesamtgewicht von 5,5 Tonnen. Inklusive Auf- und Abbau war der Mobilkran dafür zwei Tage vor Ort. Der darauffolgende Kran-Job fand nur wenige Kilometer entfernt statt: In der ehemaligen Müllverbrennungsanlage der sächsischen Landeshauptstadt demontierte der LTM 1055-3.3 zusammen mit einem LTM 1120-4.1 einen Schornstein. Gerüstet war der Kran mit Doppelklappspitze und 9 Tonnen Ballast. Die 2 Tonnen schwere Zusatzballastplatte verblieb auf dem Anhänger. Die Partnerschaft zwischen Liebherr und Kunze reicht bis 2005 zurück: Damals ermöglichte Liebherr dem heutigen Geschäftsführer die Übernahme des traditionsreichen Unternehmens Eisner. Heute beschäftigt Kranverleih Kunze neun Mitarbeitende und kombiniert Kranarbeiten und Transportlogistik aus einer Hand – neben fünf Mobilkranen gehören auch ein Ladekran und drei Lkw zum Fuhrpark. Für Kunze war auch diesmal die Wahl klar: „Mit Liebherr haben wir einen starken Partner zur Seite – ob unkomplizierte Abwicklung bei Neuanschaffungen oder Inzahlungnahmen, Finanzierungslösungen über Südleasing, ob beim Service im täglichen Betrieb.“

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