Link-Belt will Antidumpingzölle anfechten

Link-Belt Cranes kündigt an, die Antidumping-Entscheidung vor dem US-Gericht für internationalen Handel anzufechten und veröffentlichte die folgende Stellungnahme als Reaktion auf die vom US-Handelsministerium verhängten 20-prozentigen Zölle auf Importe von Link-Belt/Sumitomo-Gittermast-Raupenkranen und -Baugruppen aus Japan. Siehe:Manitowoc gewinnt Antidumpingverfahren „Die Analyse des Handelsministeriums enthält erhebliche Fehler und verstößt gegen geltendes Recht. Link-Belt beabsichtigt, die endgültige Antidumping-Entscheidung des US-Handelsministeriums bezüglich Gittermast-Raupenkranen vor dem US-Gericht für Internationalen Handel anzufechten.“ „Wir möchten unseren Kunden, Partnern und Stakeholdern verdeutlichen, dass die Antidumpingzölle zwar derzeit in Kraft sind, aber weiterhin einer gerichtlichen Überprüfung unterliegen. Sollten wir mit unserer Klage vor dem Gericht für Internationalen Handel Erfolg haben, sind wir berechtigt, die Rückerstattung aller an den Zoll geleisteten Kautionen zu fordern. Wir bestreiten die Entscheidung entschieden und sind der Ansicht, dass sie weder durch die Fakten noch durch geltendes Recht gedeckt ist.“ „ Wir sind von der Stärke unserer Argumente überzeugt. Wir freuen uns darauf, unseren Fall vor Gericht zu präsentieren und nachzuweisen, dass die Entscheidung des Ministeriums fehlerhaft war.“------------------------------------Wir sind weiterhin bestrebt, unsere Kunden in den gesamten Vereinigten Staaten zu betreuen, und ermutigen unsere Kunden und Partner, sich bei Fragen oder Anliegen direkt an uns zu wenden.“ „Link-Belt Cranes ist seit über einem Jahrhundert ein vertrauenswürdiger Name in der Kranbranche und bietet Kunden in ganz Nordamerika und weltweit hochwertige Hebelösungen. Wir verpflichten uns zur Einhaltung höchster Standards in Bezug auf Sicherheit, Qualität, Integrität, Kundenservice und Kundenzufriedenheit.“

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